Mittelschule Hammelburg

Die Klasse 6aG

Wanderung der Klasse 6aG zum Sodenberg SEPTEMBERMORGEN

Septembermorgen von Eduard Mörike hieß das Gedicht, dass uns unser Klassenlehrer vor unserem Start in unseren Wandertag vorlas.Im Nebel ruhet noch die Welt – und tatsächlich zogen entlang der Saale noch dichte Nebelwolken, die wir bei Untereschenbach durchliefen. Noch träumen Wald und Wiesen – die Wiesen lagen ruhig und ohne Betrieb vor uns. Bald siehst du, wenn der Schleier fällt – Nachdem wir schon auf dem Feldweg zum Sodenberg immer höher kamen, bemerkten wir, dass der Nebel sich langsam auflöste und auch wir nun den blauen Himmel unverstellt – sehen konnten. Herbstkräftig die gedämpfte Welt, in warmen Golde fließen – Gelbe Büsche und rote Früchte schimmerten von der Sonne beschienen kräftig hervor. Unser Ziel, die Gedenkstelle des Rhönclubs mit einem Gipfelbuch, regte uns an, unsere Naturerlebnisse an diesem Tag einzutragen und zu unterschreiben. Auf den Hinweg rasteten wir auch zwischendurch und Herr Luther erzählte uns die Geschichte von Naoh, der am Sodenberg strandete und deshalb so heißt, weil Noah ausrief, „So den Berg hätten wir!“ Als wir mitten im Feld ein schiefes Kreuz wahrnahmen, erzählte unser Lehrer uns die traurige Sage von Gisela, die sich vor etwa 1000 Jahren ereignet haben soll. Über Obereschenbach kehrten wir von unserer Wanderung zurück und waren nach den 12 Kilometern ziemlich platt und froh wieder pünktlich in der Schule zu sein.

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Die Klasse 6aG

 

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